»Keiner interessiert sich mehr für Schuld an Terroranschlägen«
Gespräch mit Paul Schreyer. Zur Rolle der Medien im Ukraine-Konflikt, zu Widersprüchen in den transatlantischen Beziehungen und zum wachsenden Widerstand gegen die einseitige Berichterstattung
Reinhard JellenPaul Schreyer ist Autor und freier Journalist. Er veröffentlichte mehrere Sachbücher zu den Anschlägen vom 11.9.2001 und führte in der Folge eine öffentliche Debatte mit einem Stabsmitglied der offiziellen amerikanischen 9/11-Commission.
Herr Schreyer, wann und von wem wurde das Prädikat »Putin-Versteher« zum ersten Mal benutzt, und was sagt der Begriff über das analytische Niveau der Debatte zum Bürgerkrieg in der Ukraine aus?
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