EU: Subventionen, Aus für Lieferketten gesetz
Brüssel. Die EU will die Industrie im internationalen Wettbewerb von hohen Energiekosten und Bürokratie entlasten. Dafür soll das Lieferkettengesetz entschärft und um ein Jahr verschoben werden, wie die EU-Kommission am Mittwoch mitteilte. Das Gesetz war 2024 auf den Weg gebracht worden. Der Stichtag für die Umsetzung soll nun Mitte 2028 sein und nur Firmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten betreffen. Mit einem 100-Milliarden-Euro-Paket will die Kommission zudem energieintensive Branchen mit einem »Clean Industrial Deal« fördern. Die Europäische Investitionsbank (EIB) soll mit Garantien langlaufende Energieverträge mit Erzeugern erneuerbarer Energien absichern. (Reuters/jW)
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