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»Für mich haben die Gewerkschaften ganz klar eine politische Aufgabe. Deswegen kann ich Gewerkschafts- und politische Arbeit nicht voneinander trennen und diese ist nur möglich, wenn ich gut informiert bin. Daher empfehle ich als aktiver Gewerkschafter die junge Welt. Sie ist das einzige Medium, dass ausgewogen über Arbeiterorganisationen und deren Kämpfe berichtet, gerade auch international.


Forstarbeiter aus dem Schwarzwald braucht starke Arme für Neuordnung im Blätterwald.




Foto: privat




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Bei Wahlen und in Regierungsämtern, in den Medien und auf der Straße: Überall gewinnen Rechte und Rassisten an Einfluss, während linke Kräfte kriminalisiert und zurückgedrängt werden. Es bedarf also dringend aktiver Gegenwehr! Die Antwort auf AfD, Trump und Erdogan kann nur sein, linke Kräfte zu mobilisieren. Ein wichtiger Ansatz dazu ist: Die Tageszeitung junge Welt stärken!

Schon heute ist die junge Welt für viele ein äußerst wichtiger Bezugspunkt. Nicht nur, weil mit dieser Zeitung das tägliche Geschehen von einem linken Standpunkt aus beschrieben und bewertet wird. Sondern vor allem auch deshalb, weil diese Zeitung ein Beleg dafür ist, dass es nach wie vor starke linke Kräfte im Lande gibt. Und dass man selbst bei Gegenwind konsequent eine fortschrittliche Position beziehen kann, beispielsweise wenn es um Venezuela, Syrien oder Russland geht. Auch der dramatische Abbau demokratischer und sozialer Rechte darf nicht hingenommen werden. Über das jW-Abo kann man erfahren, dass man mit diesen Positionen nicht alleine steht. Darum: Jetzt aber Abo!