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Goldschatz in Millionenwert aus Museum in Bayern gestohlen

Foto: Frank Mächler/dpa
Tief im Boden eingelassen wird im Kelten- und Römermuseum in Manching bei Ingolstadt der keltische Goldschatz ausgestellt (2006)

Manching. Einbrecher haben im oberbayerischen Manching einen mehrere Millionen Euro teuren Goldschatz aus der Keltenzeit erbeutet. Wie ein Sprecher des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) am Dienstag berichtete, waren die Täter in der vorangegangenen Nacht in das Kelten Römer Museum in Manching bei Ingolstadt eingestiegen und entwendeten den 1999 bei Manching entdeckten Schatz vollständig. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet.

Der Goldschatz war das Aushängeschild des Museums. Der Sammlerwert der historischen Münzen wird laut LKA auf mehrere Millionen Euro taxiert. Es handelt sich um den größten keltischen Goldfund, der im vergangenen Jahrhundert aufgetaucht ist. Ein Grabungsteam hatte vor 23 Jahren insgesamt rund 450 Münzen entdeckt, die etwa 2.000 Jahre alt sind. (dpa/jW)

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Erschienen am 23.11.2022, Ausland

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