Welthungerindex 2026 stellt Rückschritte bei »Bekämpfung« weltweiter Ernährungskrise fest: 645 Millionen Menschen können sich nicht satt essen, für fast 2,7 Milliarden Menschen ist eine gesunde Ernährung unerschwinglich. Deutschland rüstet indes auf und kürzt Entwicklungshilfe.
AboEin Gefriertrockner für Knochengewebe in Kuba ist defekt. Der deutsch-spanische Hersteller weigert sich, ein Ersatzteil zu liefern. Die Begründung: die US-Blockade verhindere das. Das Unternehmen bricht damit EU-Recht.
Klingt komisch: Trockenzeit im Regenwald. Ist auch gefährlich: Auf mehr als 322 Hektar loderten in der brasilianischen Gemeinde Autazes Flammen. Das ist gut für das Geschäft ansässiger Agrarmultis: Selbstrodung sozusagen.
Der KI-Nachfrageschock bremst den Energiepreisschock, verschärft aber den Kreditschock auf den Anleihemärkten. Kürzen ist laut IWF angesagt, nicht entlasten. Dabei wächst die Weltwirtschaft allen Krisen zum Trotz.
Im Osten des Landes fordern Bauern die Rückgabe von Grundstücken, die ihre Familien seit Generationen bewirtschaftet haben. Sie werfen den Behörden vor, Räumungen zugunsten großer Hotelprojekte internationaler Tourismusunternehmen zu forcieren.