Leserbriefe
Liebe Leserin, lieber Leser!
Bitte beachten Sie, dass Leserbriefe keine redaktionelle Meinungsäußerung darstellen. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zur Veröffentlichung auszuwählen und zu kürzen. Leserbriefe sollten eine Länge von 2000 Zeichen (etwa 390 Wörter) nicht überschreiten. Kürzere Briefe haben größere Chancen, veröffentlicht zu werden. Bitte achten Sie auch darauf, dass sich Leserbriefe mit konkreten Inhalten der Zeitung auseinandersetzen sollten. Ein Hinweis auf den Anlass Ihres Briefes sollte am Anfang vermerkt sein (Schlagzeile und Erscheinungsdatum des betreffenden Artikels bzw. Interviews). Online finden Sie unter jedem Artikel einen Link »Leserbrief schreiben«.
»›Lasst das Licht des Friedens scheinen, dass nie eine Mutter mehr, ihren Sohn beweint.‹ Die Armee der DDR, in der ich freiwillig diente, hat nicht einen Schuss im Krieg abgegeben. Was man von der Bundeswehr nicht sagen kann. Diese soll die stärkste Armee Europas werden.«
»Während beim Wehretat seltsamerweise nie von einer extrem ›angespannten Haushaltslage‹ gesprochen wird, wird dieser Begriff stets aus der Mottenkiste geholt, wenn es um Sozialversicherungen geht.«
Online
Deng Xiaoping und der hundertprozentige Apologet...
Ob Omid Nouripour (Bündnis 90/Die Grünen) und Ti...
»Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der l...
Über Günter Mittag will ich nicht schreiben, ehe...
In dem Interview hebt Herr Singe richtigerweise ...
Dass die Bundeswehr im Rahmen von »Steadfast Noo...
Lieber Herr Schlaudt! Ihre beiden Artikel vom S...
Ich weiß nicht, warum man im Mainstream immer no...
Siehe auch die laufende Debatte im Abschnitt »Mi...
Hallo! Selbst Teile der Gesundheitsvorsorge soll...
Das Lesen des Artikels – nach dem Lesen der Lese...
Au Holla! Auf eine solche präzise Faschismus-Ana...
Oje, jetzt auch noch ein »Existenzrecht« Palästi...
Schaue sich jeder bitte einmal an, was der Stein...
Das alles und noch viel mehr lässt sich die deut...