»Die UNO hat eine dreckige Rolle gespielt«
Anwälte beschuldigen die USA, den Völkermord in Ruanda im Jahre 1994 angezettelt zu haben. Ein Gespräch mit Chris Black
Cathrin SchützDer kanadische Rechtsanwalt Chris Black ist zur Zeit Strafverteidiger am UNO-Tribunal für Ruanda, das in Tansania seinen Sitz hat. Er ist außerdem in der Unterstützungskampagne für die Cuban Five aktiv und Mitglied des Internationalen Komitees für die Verteidigung von Slobodan Milosevic, das dessen Todesumstände untersucht.
Sie und andere linke Anwälte agieren als Verteidiger vor dem Ad-hoc-Strafgerichtshof für Ruanda (ICTR), den der UN-Sicherheitsrat eingericht...
Artikel-Länge: 4291 Zeichen
Uneingeschränkter Zugriff auf alle Inhalte: Erleben Sie die Tageszeitung junge Welt in gedruckter oder digitaler Form – oder beides kombiniert.
Nachrichtenauswahl und -aufbereitung erfordern finanzielle Unterstützung. Die junge Welt finanziert sich größtenteils durch Abonnements. Daher bitten wir alle regelmäßigen Leser unserer Artikel um ein Abonnement. Für Neueinsteiger empfehlen wir unser Online-Aktionsabo: Einen Monat lang die junge Welt als Onlineausgabe bereits am Vorabend auf jungewelt.de und als App für nur sechs Euro lesen. Das Abo endet automatisch, keine Kündigung erforderlich.
Dein Abo zählt!
Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.
Abo abschließen
Gedruckt
Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.
Verschenken
Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.