GM muss mehr Todesfälle eingestehen
Detroit. Der US-Autobauer General Motors (GM) räumt mindestens 42 Todesfälle wegen defekter Zündschlösser ein – vier mehr als zuletzt. Das zeigt die am Montag (Ortszeit) veröffentlichte Statistik eines von GM beauftragten Anwalts. Bei dem Entschädigungsfonds für Verunglückte und deren Angehörigen sind bisher für 251 Todesopfer Forderungen eingegangen, von denen die meisten jedoch abgelehnt wurden. 34 weitere Fälle werden derzeit geprüft. Wegen fehlerhafter Zündschlösser, die bei voller Fahrt in die »Aus«-Position springen können, kämpft GM mit Massenrückrufen. (dpa/jW)
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vom 17.12.2014