Püppi und der Kerl
Das rasante Zweihundertfünfzig-Zeichen-pro-Minute-Leben der Hannelore Kohl duldete weder verkehrtrume Türen noch nachlässige Frisuren
Michael RudolfBiographin Dona Kujacinski schickt es gleich vorweg: »Manche dieser Geschichten sind zum Lachen, einige zum Weinen. Aber es gibt auch solche, die nachdenklich machen. Vor allem aber wird deutlich, wie Hannelore Kohl ihr eigenes Leben gestaltet hat.« Und was für ein Leben? Ein »langes und ereignisreiches«.
Schon Hannelore Renners Kindheitsgeschichte verläuft alles andere als ungewöhnlich. »Püppi macht bitte, bitte«, »Püppi steht ohne Anfassen« und »erster Zahn« - ...
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