IWF-Bericht über Griechenland
Washington. Griechenland müsse seine noch nicht abgeschlossenen Wirtschaftsreformen vorantreiben, um nicht die Erholung seiner Wirtschaft zu riskieren, teilte der Internationale Währungsfonds am Dienstag in seinem ersten Bericht nach Abschluss des dritten Spardiktates mit. Der IWF um Chefin Christine Lagarde rechnet dieses Jahr mit einem Wachstum von 2,4 Prozent und 2020 von 2,2 Prozent für das Mittelmeerland. Allerdings würden diese Zahlen laut dem Bericht durch die Erhöhung des Mindestlohns auf 650 Euro gefährdet. Griechenlands Schulden hält der IWF, zwei Jahre nachdem er das Gegenteil behauptete, für tragfähig. (jW)
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