Krisensitzung im Präsidentenpalast
Libanon: Massendemonstrationen erschüttern das Land. Regierung zieht Gesetzesvorhaben zurück
Gerrit HoekmanBrennende Reifen, zerborstene Scheiben und vier zurückgetretene Minister: Die seit Donnerstag anhaltenden Massendemonstrationen im Libanon bringen die Regierung von Ministerpräsident Saad Hariri ins Wanken. Hunderttausende gingen am Sonntag in Beirut, Saida (Sidon), Baalbek, Tarablus (Tripoli) und Sur (Tyros) auf die Straße.
Auch am Montag dauerte der Protest unvermindert an. Ein Generalstreik legte weite Teile des Libanon lahm. Demonstranten versperrten mit Barrika...
Artikel-Länge: 3864 Zeichen
Uneingeschränkter Zugriff auf alle Inhalte: Erleben Sie die Tageszeitung junge Welt in gedruckter oder digitaler Form – oder beides kombiniert.
Nachrichtenauswahl und -aufbereitung erfordern finanzielle Unterstützung. Die junge Welt finanziert sich größtenteils durch Abonnements. Daher bitten wir alle regelmäßigen Leser unserer Artikel um ein Abonnement. Für Neueinsteiger empfehlen wir unser Online-Aktionsabo: Einen Monat lang die junge Welt als Onlineausgabe bereits am Vorabend auf jungewelt.de und als App für nur sechs Euro lesen. Das Abo endet automatisch, keine Kündigung erforderlich.
Dein Abo zählt!
Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.
Abo abschließen
Gedruckt
Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.
Verschenken
Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.