UNO: Billioneneinbußen für Tourismusgeschäft
Paris. Die wirtschaftlichen Einbußen für den weltweiten Tourismussektor in der Coronapandemie könnten sich nach UN-Angaben auf mehr als vier Billionen Dollar (knapp 3,4 Billionen Euro) summieren. Wie aus einem Bericht der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) vom Mittwoch hervorgeht, führt insbesondere der Mangel an Impfstoffen zu wachsenden Schäden für die Branche. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Einbußen für den Sektor bereits auf 2,4 Billionen Dollar. Dem UN-Bericht zufolge drohen in diesem Jahr ähnlich hohe Schäden. (AFP/jW)
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