Kniefall gestrichen
London. Im Vorfeldprogramm der Formel-1-Rennen wird den Fahrern der Kniefall als Zeichen im Kampf gegen Rassismus ab der neuen Saison gestrichen. Statt dessen sei es nun an der Zeit, »etwas zu tun«, um die Vielfalt im Motorsport zu erhöhen, sagte Formel-1-Geschäftsführer Stefano Domenicali bei Sky Sports. In den vergangenen beiden Jahren war im Ablaufprotokoll der Grand Prix ein Zeitfenster vorgesehen, das Lewis Hamilton, Sebastian Vettel und Co. für antirassistische Gesten nutzen konnten. Den Fahrern sollen aber dennoch Möglichkeiten gegeben werden, um auf Missstände aufmerksam zu machen. (sid/jW)
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