»Wir sind verurteilt, denselben Alptraum noch einmal zu erleben«
Reportage aus einer Stadt im Donbass: Die ukrainische Armee hat die schlimmen Jahre 2014 und 2015 zurückgebracht
Vadim Kamenka, JassinuwataAm Ende des Winters verschwindet der Schnee und gibt den Blick auf gelbe und graue Landstriche frei. Unter einem grauen Himmel reihen sich kilometerweit ähnliche Landschaften aneinander. Abraumhalden, alte verlassene Industriegebäude und gelbe Gasleitungen durchziehen den Donbass, der in die schlimmsten Zeiten des Konflikts, der 2014 begann, zurückgefallen ist. Mitten in diesem Kohlebecken, das zwischen der Ostukraine und Westrussland liegt, erreichen wir Jassinuwat...
Artikel-Länge: 9684 Zeichen
Uneingeschränkter Zugriff auf alle Inhalte: Erleben Sie die Tageszeitung junge Welt in gedruckter oder digitaler Form – oder beides kombiniert.
Nachrichtenauswahl und -aufbereitung erfordern finanzielle Unterstützung. Die junge Welt finanziert sich größtenteils durch Abonnements. Daher bitten wir alle regelmäßigen Leser unserer Artikel um ein Abonnement. Für Neueinsteiger empfehlen wir unser Online-Aktionsabo: Einen Monat lang die junge Welt als Onlineausgabe bereits am Vorabend auf jungewelt.de und als App für nur sechs Euro lesen. Das Abo endet automatisch, keine Kündigung erforderlich.
Dein Abo zählt!
Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.
Abo abschließen
Gedruckt
Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.
Verschenken
Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.