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Aus: Ausgabe vom 27.09.2022, Seite 1 / Kapital & Arbeit

Druckabfall: Gasleck bei Nord Stream 2 vermutet

Berlin. Die fertiggestellte, aber nicht in Betrieb genommene deutsch-russische Gaspipeline Nord Stream 2 hat offenbar ein Leck. Das Bundeswirtschaftsministerium erklärte am Montag, vom Netzbetreiber Gascade über einen starken Druckabfall in der Leitung informiert worden zu sein. Ein Sprecher der Betreiberfirma von Nord Stream 2 sagte der Nachrichtenagentur AFP, dass »relativ wahrscheinlich« ein Leck die Ursache sei. »Die Behörden haben ein großes Blasenfeld bei Bornholm gesehen«, sagte der Sprecher. Das Wirtschaftsministerium erklärte, man stehe in Kontakt mit den Behörden in Mecklenburg-Vorpommern sowie mit den dänischen Stellen. Durch die Nord-Stream-1-Pipeline fließt mittlerweile ebenfalls kein Gas mehr, was Russland auf technische Probleme zurückführt. Die russische Seite sprach sich statt dessen dafür aus, die neue Leitung in Betrieb zu nehmen. (AFP/jW)

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