Spuren in die Gegenwart
Die Ausstellung »Lose Enden: Flechtkunst – Marshall Islands – Koloniales Erbe« am MARKK in Hamburg
Fabian LehmannDie Bewohner der Marshallinseln haben historisch bedingt keinen Anlass, wohlwollend auf die Besucher ihres Atolls zu blicken. Erst kamen die Deutschen, dann die Japaner, dann die US-Amerikaner. Und alle eigneten sie sich die Inselgruppe inmitten des Pazifiks an und bestimmten über das Los ihrer Bewohner. Dass darunter deren Kultur litt, ist wenig verwunderlich. Ein Ausdruck künstlerischen Schaffens auf den Inseln sind aufwendig geflochtene Kleidermatten aus dem 19. ...
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