China: IWF erhöht Wachstumsprognose
Beijing. Die Konjunkturerholung in China kommt voran. Zwar gingen die Ausfuhren im Oktober im Vergleich zum Vorjahresmonat mit 6,4 Prozent stärker als erwartet zurück. Dafür legten die Importe laut Daten der Zollbehörde vom Dienstag überraschend um drei Prozent zu. Dies gilt als Hoffnungszeichen für die Binnenkonjunktur. Auf der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt lasten jedoch weiterhin die Auswirkungen der Immobilienkrise und der schwachen globalen Nachfrage. Der IWF erhöhte seine Wachstumsprognose für Chinas Wirtschaft im laufenden Jahr nun dennoch auf 5,4 Prozent. Bislang hatte der IWF einen Zuwachs von fünf Prozent veranschlagt. (Reuters/jW)
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.
Mehr aus: Kapital & Arbeit
-
49-Euro-Ticket wird teurer
vom 08.11.2023 -
Streiks gegen Ausverkauf
vom 08.11.2023 -
Kambodscha setzt auf Solar
vom 08.11.2023