Mehr als 50 getötete Journalisten seit Kriegsbeginn in Nahost

New York. Seit Beginn des Krieges zwischen der islamistischen Hamas und Israel vor rund sechs Wochen sind nach Angaben des Komitees zum Schutz von Journalisten (CPJ) 53 Journalisten und Mitarbeiter von Medienunternehmen getötet worden. Unter den Todesopfern seien 46 Palästinenser, vier Israelis und drei Libanesen, erklärte die Nichtregierungsorganisation am Dienstag. Zudem wurden demnach elf Journalisten verletzt, drei weitere gelten als vermisst. Zuletzt wurden nach Angaben der libanesischen Behörden am Dienstag zwei Journalisten des libanesischen Fernsehsenders Al-Majadin bei einem israelischen Angriff im Süden des Libanon getötet. (AFP/jW)
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