»Die Kakophonie muß schnellstens ein Ende haben«
Die Regierung eiert herum: Die Mittel aus dem Konjunkturpaket fließen keineswegs in die Verbesserung der Bildung. Gespräch mit Udo Beckmann
Ralf WurzbacherUdo Beckmann ist Bundesvorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), der deutschlandweit rund 140000 Lehrerinnen und Lehrer vertritt
Aus dem zweiten von der Bundesregierung aufgelegten
»Konjunkturpaket« gegen die Folgen der Finanzkrise
sollen angeblich Mittel in Höhe von zehn Milliarden in die
Bildung fließen. Sie kritisieren, damit würden
»bei Schulen und Schulträgern falsche Hoffnungen«
geweckt. Warum?
Artikel-Länge: 4594 Zeichen
Uneingeschränkter Zugriff auf alle Inhalte: Erleben Sie die Tageszeitung junge Welt in gedruckter oder digitaler Form – oder beides kombiniert.
Nachrichtenauswahl und -aufbereitung erfordern finanzielle Unterstützung. Die junge Welt finanziert sich größtenteils durch Abonnements. Daher bitten wir alle regelmäßigen Leser unserer Artikel um ein Abonnement. Für Neueinsteiger empfehlen wir unser Online-Aktionsabo: Einen Monat lang die junge Welt als Onlineausgabe bereits am Vorabend auf jungewelt.de und als App für nur sechs Euro lesen. Das Abo endet automatisch, keine Kündigung erforderlich.
Dein Abo zählt!
Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.
Abo abschließen
Gedruckt
Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.
Verschenken
Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.