»Das kommt hier in Essen gar nicht gut an«
Im Alfried-Krupp-Krankenhaus wurden mal eben 36 Küchen-Beschäftigte »freigestellt«. Ein Gespräch mit Tobias Michel
Ralf WurzbacherTobias Michel ist ver.di-Betriebsrat im Alfried-Krupp-Krankenhaus in Essen, ein gemeinnütziges Unternehmen im Besitz einer privaten Stiftung
Vergangene Woche wurde das 36köpfige Küchenteam des Kruppschen Krankenhauses Rüttenscheid in Essen schlagartig von der Arbeit freigestellt – die Weiterbeschäftigung an anderer Stelle ist fraglich. Seither liefert ein Caterer für den Konzern. Wie begründet die Geschäftsführung das Vorgehen?
Artikel-Länge: 4575 Zeichen
Uneingeschränkter Zugriff auf alle Inhalte: Erleben Sie die Tageszeitung junge Welt in gedruckter oder digitaler Form – oder beides kombiniert.
Nachrichtenauswahl und -aufbereitung erfordern finanzielle Unterstützung. Die junge Welt finanziert sich größtenteils durch Abonnements. Daher bitten wir alle regelmäßigen Leser unserer Artikel um ein Abonnement. Für Neueinsteiger empfehlen wir unser Online-Aktionsabo: Einen Monat lang die junge Welt als Onlineausgabe bereits am Vorabend auf jungewelt.de und als App für nur sechs Euro lesen. Das Abo endet automatisch, keine Kündigung erforderlich.
Dein Abo zählt!
Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.
Abo abschließen
Gedruckt
Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.
Verschenken
Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.