Dein roter Faden in wirren Zeiten
Gegründet 1947 Sa. / So., 05. / 6. April 2025, Nr. 81
Die junge Welt wird von 3005 GenossInnen herausgegeben
Dein roter Faden in wirren Zeiten Dein roter Faden in wirren Zeiten
Dein roter Faden in wirren Zeiten
Aus: Ausgabe vom 27.06.2014, Seite 16 / Sport

Was bisher geschah

Rio de Janeiro. »Argentinien hat einige sehr starke Spieler«, sagte Nigerias Trainer Stephen Keshi nach der 2:3-Niederlage im letzten Gruppenspiel, »aber Messi ist vom Jupiter«. Im Achtelfinale trifft man auf die Schweiz, die Honduras mit 3:0 nach Hause schickte. Alle Tore erzielte Xherdan Shaqiri (FC Bayern), das erste nach einer Einzelleistung für die Geschichtsbücher. Auch Nigeria hat die K.o.-Phase erreicht und trifft dort auf Frankreich, das mit einer B-Elf Ecuador vorführte, ohne das Tor zu treffen (0:0). Ecuador ist als einziges von sechs Teams aus Südamerika ausgeschieden. Der moçambiquanisch-portugiesische Trainer des Iran schließlich, Carlos Queiroz, erklärte nach einem 1:3 gegen Bosnien, er habe lange genug auf ein Vertragsangebot des iranischen Verbands gewartet: »Man kann nicht heiraten, wenn nur eine Seite es will.« Womöglich war dieser Abschiedsgruß auch ein Plädoyer gegen Zwangsehen. (jW)

links & bündig gegen rechte Bünde

Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.

Mehr aus: Sport

8. Mai