Proteste gegen Polizeigewalt in New York
New York. Nach den jüngsten Fällen tödlicher Polizeigewalt gegen unbewaffnete Schwarze haben in New York Hunderte Demonstranten den Rassismus angeprangert und den Verkehr in der US-Metropole behindert. Wie die Zeitung New York Times unter Berufung auf einen Polizeisprecher berichtete, wurden mindesten 34 Menschen festgenommen. Die Demonstranten, vor allem junge Menschen, zogen am Dienstag durch Manhattan. Die Initiatoren der Kundgebung kritisierten, US-Polizisten hätten seit Januar bereits mehr als 90 unbewaffnete Menschen erschossen. (AFP/dpa/jW)
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