Fußball: Turbine zu brav
Potsdam. Einst eilte Turbine Potsdam von Titel zu Titel, doch in der Abschiedssaison von Trainer-Urgestein Bernd Schröder hat der Klub einen miserablen Start hingelegt: Drei Punkte nach vier Spieltagen, Platz zehn mit neun Zählern Rückstand auf die Spitze. Trainer Schröder, seit 1971 das Gesicht des Vereins, ist hilflos: »Wir haben eine gute Mannschaft, aber wir haben im Moment keine Führungsspielerinnen, die das Zepter in die Hand nehmen, wenn es mal nicht läuft.« Von außen, betont er, könne er auf solche Prozesse keinen Einfluss nehmen: »Das muss aus der Mannschaft kommen. Da sind bei uns ein paar Spielerinnen zu brav.«
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