Stellenstreichung vor Börsengang
E.on-Kraftwerkstochter Uniper schließt betriebsbedingte Kündigungen nicht aus
Die E.on-Kraftwerkstochter Uniper will eine größere Zahl von Arbeitsplätzen vernichten. »Es werden Stellen in einer nennenswerten Größenordnung wegfallen«, sagte Unternehmenschef Klaus Schäfer der Rheinischen Post (Sonnabendausgabe). »Wir wollen den Stellenabbau sozialverträglich gestalten und betriebsbedingte Kündigungen vermeiden, ausschließen können wir sie als letztes Mittel nicht.« Wie viele Jobs von der Maßnahme betroffen seien, werde derzeit geprüft. »Bei Kos...
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