Migrationsministerium in Athen ohne Geld
Athen. Das griechische Migrationsministerium kämpft mit Startschwierigkeiten. Die Behörde habe »keine Mitarbeiter, keine Befugnisse und kein Geld«, berichtete am Dienstag die Athener Tageszeitung Eleftheros Typos. Das Migrationsministerium war nach der Regierungsumbildung am vergangenen Freitag ins Leben gerufen worden.
Athen kämpft insbesondere mit der Unterbringung und Versorgung von Schutzsuchenden. Besonders prekär ist die Situation auf den griechischen Inseln, wo rund 16.000 Flüchtlinge ausharren und in die Türkei zurückgeschickt werden sollen. (dpa/jW)
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