Kein Kommerz
Frankfurt am Main. Die europäische Klubvereinigung ECA lehnt die Pläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino zur Reform der Fußballweltmeisterschaft der Herren ab. »Politik und Kommerz sollten im Fußball nicht an erster Stelle stehen«, sagte der ECA-Chef und Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München Karl-Heinz Rummenigge. »Im Interesse der Fans und Spieler ermahnen wir die FIFA, das WM-Teilnehmerfeld nicht zu erweitern.« Der Fußballweltverband entscheidet im Januar, ob die Zahl der Mannschaften auf 40 oder 48 aufgestockt wird. (sid/jW)
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