Dresdner Bank setzt Leute an die Luft
3000 Stellen zusätzlich von Personalabbau betroffen. Betriebsbedingte Kündigungen möglich
Die Allianz hat die zum Konzern gehörende Dresdner Bank auf einen noch strikteren Sparkurs gesetzt. Bis zu 3000 Stellen sollen über die bereits angekündigten 8000 hinaus gestrichen werden, sagte Bank-Chef Bernd Fahrholz am Donnerstag in Frankfurt am Main. Erstmals wurden auch betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen.
Betroffen von dem zusätzlichen Stellenabbau ist den Angaben zufolge vor allem der Bereich Corporates & Markets, in dem die Firmenkunden- un...
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