Viel Papier, keine Lösungen
Nichtregierungsorganisationen kritisieren Johannesburger UN-Gipfel als Mißerfolg
Proteste von Umweltschützern haben am Mittwoch den Abschluß des Weltgipfels von Johannesburg begleitet. Sie warfen den Delegierten vor, die Ziele nicht erreicht und nur symbolische Übereinkünfte bei Randaspekten erzielt zu haben. Mehrere Bürgerrechts- und Umweltschutzgruppen verließen aus Protest die Konferenz.
»Die reichen Staaten stecken den Kopf in den Sand«, erklärte Bob Brown, Sprecher der australischen Grünen. »Die Welt wird im Stich gelassen. Die kommende ...
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