Sehnsucht nach Normalität
Drei Jahre nach dem Anschluss an Russland bleibt die Lage auf der Krim schwierig
David X. Noack, SewastopolDrei Jahre nach dem Anschluss der Krim an Russland ist die Halbinsel von einer Normalisierung der Bedingungen noch weit entfernt. Die von Steppen geprägte Exklave leidet unter einem deutlich gesunkenen Grundwasserspiegel, nachdem die ukrainische Regierung 2015 den Süßwasserzufluss aus dem Dnjepr über den Nord-Krim-Kanal durch einen Damm abschneiden ließ. Die Lage der Landwirtschaft ist seither prekär, der Tourismus bekommt immer größere Bedeutung. Die meist russisch...
Artikel-Länge: 3880 Zeichen
Uneingeschränkter Zugriff auf alle Inhalte: Erleben Sie die Tageszeitung junge Welt in gedruckter oder digitaler Form – oder beides kombiniert.
Nachrichtenauswahl und -aufbereitung erfordern finanzielle Unterstützung. Die junge Welt finanziert sich größtenteils durch Abonnements. Daher bitten wir alle regelmäßigen Leser unserer Artikel um ein Abonnement. Für Neueinsteiger empfehlen wir unser Online-Aktionsabo: Einen Monat lang die junge Welt als Onlineausgabe bereits am Vorabend auf jungewelt.de und als App für nur sechs Euro lesen. Das Abo endet automatisch, keine Kündigung erforderlich.
Dein Abo zählt!
Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.
Abo abschließen
Gedruckt
Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.
Verschenken
Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.