Auf wankendem Grund
Erdbeben und bröckelnde Häuser: In der nördlichsten Provinz der Niederlande fördern Shell und Exxon Mobil Gas. Aber wer begleicht die Schäden?
Gerrit HoekmanDie Zuschauertribüne im niederländischen Parlament war am Donnerstag gut besetzt. Zahlreiche Bürger waren aus dem fernen Groningen nach Den Haag gereist, um dabeizusein, als Vertreter der Ölkonzerne Royal Dutch Shell und Exxon Mobil den Abgeordneten Rede und Antwort standen. Das Thema der Anhörung: Wie steht es mit der Kompensation für Schäden an Häusern durch die Erdgasförderung in der nördlichsten Provinz des Landes?
Die beiden Energiegiganten teilen sich die Nede...
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