Dein roter Faden in wirren Zeiten
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Aus: Ausgabe vom 26.03.2018, Seite 16 / Sport
Fußball

Was essentiell ist

Köln. Weltmeister Matthias Ginter findet, dass Fußballprofis zuviel Geld verdienen. »Der Sport spaltet sich zusehends von der ›normalen‹ Gesellschaft ab. Wir sind abgeschottet«, sagte der Abwehrspieler von Borussia Mönchengladbach im Interview mit der Welt am Sonntag. »Wenn ich sehe, wie Bauarbeiter oder Krankenpfleger schuften müssen und dafür ein Gehalt gekommen, mit dem sie kaum über die Runden kommen, dann muss ich sagen: Natürlich verdienen wir Fußballer zuviel.« Fußballer »leisten ja nichts Essentielles – wie Ärzte, die Leben retten oder Leute gesund machen. (sid/jW)

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