Ungewisse Zukunft bei Autozulieferern
Eisenach. Die Zukunft der Beschäftigten bei den Autozulieferern MITEC und REGE ist ungewiss. Wie der Mitteldeutsche Rundfunk unter Berufung auf den IG-Metall-Sekretär Uwe Laubach am 2. Mai berichtete, habe MITEC – anders als geplant – bis Mitte April keinen neuen Investor präsentiert. Die MITEC AG, wo rund 500 Beschäftigte arbeiten, befindet sich seit Anfang des Jahres in einem Insolvenzverfahren.
Der Motorenlieferant REGE hatte Ende April angekündigt, den Standort Witzenhausen zu schließen und den Lohnabhängigen ein Jobangebot für den Standort Eisenach gemacht. Laubach zweifelt, ob die Aufträge in Eisenach für die zusätzlichen Arbeitskräfte ausreichen. (jW)
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vom 07.05.2019