Typ Frau in autoritärer Warenwelt
Ergebnis einer Politisierung: Susanne Heinrichs Kinodebüt »Das melancholische Mädchen«
Holger RömersMit berechtigter Unbescheidenheit widmet Susanne Heinrich ihren ersten Spielfilm »all denen, die ihn so brauchen, wie ich ihn gebraucht hätte, als ich dachte, eine Psychoanalyse würde irgendetwas besser machen«. Ihr hinreißendes Kinodebüt beschreibt sie als Ergebnis einer Politisierung, die sie das eigene »Gefühl großer Entfremdung« nicht mehr als individuelles Problem, sondern »im Kontext neoliberaler Arbeits- und Geschlechterverhältnisse« verstehen ließ. So habe s...
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