Washington am Pranger
Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf: Kuba und Venezuela thematisieren US-Wirtschaftskrieg
Volker HermsdorfDie Vertreter Kubas und Venezuelas haben am Dienstag auf der am Vortag begonnenen 43. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf die Sanktionen der USA gegen ihre Länder als »Verbrechen gegen die Menschlichkeit« angeprangert. Venezuelas Außenminister Jorge Arreaza erklärte, Washington führe einen Wirtschaftskrieg, um ein politisches Modell durchzusetzen, das seinen Herrschaftsinteressen entspreche. Durch die seit 2014 verhängten Zwangsmaßnahmen habe das südamerikanis...
Artikel-Länge: 4157 Zeichen
Uneingeschränkter Zugriff auf alle Inhalte: Erleben Sie die Tageszeitung junge Welt in gedruckter oder digitaler Form – oder beides kombiniert.
Nachrichtenauswahl und -aufbereitung erfordern finanzielle Unterstützung. Die junge Welt finanziert sich größtenteils durch Abonnements. Daher bitten wir alle regelmäßigen Leser unserer Artikel um ein Abonnement. Für Neueinsteiger empfehlen wir unser Online-Aktionsabo: Einen Monat lang die junge Welt als Onlineausgabe bereits am Vorabend auf jungewelt.de und als App für nur sechs Euro lesen. Das Abo endet automatisch, keine Kündigung erforderlich.
Dein Abo zählt!
Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.
Abo abschließen
Gedruckt
Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.
Verschenken
Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.