Neonazis und »Wutbürger«
Mitglieder der »Gruppe S.« stammen aus unterschiedlichen rechten Milieus
Ulla JelpkeInsgesamt 13 Personen rechnen die Ermittler der behördenintern als »Gruppe S.« bezeichneten rechten Zelle zu. Auffällig ist sowohl die relativ breite geographische Verteilung der Mitglieder als auch deren Herkunft aus unterschiedlichen extrem rechten Milieus. Dies unterscheidet die »Gruppe S.« von den meisten anderen rechtsterroristischen Gruppierungen, die in den letzten Jahren enttarnt werden konnten. Denn in der Regel wurden solche von Personen gebildet, die am s...
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