So schreibt sich Krise
Der Hamburger SV läuft mal wieder seinen Ansprüchen hinterher
André DahlmeyerViele meinen, das sportliche Ende des Hamburger SV hätte begonnen, als 2010 der Milliardär und Gefühlsschweizer Klaus-Michael Kühne, der einst mit Wolf Biermann die Schulbank drückte, als »Investor« einstieg. In der Folge machte er einen Haufen Bakschisch mit Transferrechten. An der HSV Fußball AG, in die seit 2014 die Profifußballabteilung ausgegliedert ist, hält Kühnes Holding AG 20,57 Prozent des Aktienpakets. Schlimm genug.
Doch der sportliche Abstieg des Klubs b...
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