»Durchsuchung war rechtlich fragwürdig«
NRW: Polizei bekam für Razzien bei Antifaschisten zuvor Hinweise von rechten Burschenschaftlern. Ein Gespräch mit Vera Sternberger
Henning von StoltzenbergIn Düsseldorf und in Grevenbroich fanden im Januar zwei Hausdurchsuchungen bei Antifaschisten statt. Lokale linke Gruppen haben zusammen mit der Roten Hilfe e. V. Ortsgruppe Düsseldorf-Neuss und der Rechtshilfegruppe Düsseldorf eine Solidaritätserklärung veröffentlicht. Was wird den beiden Aktivisten der Gruppe »Rote Einheit Düsseldorf«, RED, vorgeworfen?
Beiden Aktivisten wird gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Bei der zuerst stattgefundenen Hausdurchsuchung ...
Artikel-Länge: 4223 Zeichen
Uneingeschränkter Zugriff auf alle Inhalte: Erleben Sie die Tageszeitung junge Welt in gedruckter oder digitaler Form – oder beides kombiniert.
Nachrichtenauswahl und -aufbereitung erfordern finanzielle Unterstützung. Die junge Welt finanziert sich größtenteils durch Abonnements. Daher bitten wir alle regelmäßigen Leser unserer Artikel um ein Abonnement. Für Neueinsteiger empfehlen wir unser Online-Aktionsabo: Einen Monat lang die junge Welt als Onlineausgabe bereits am Vorabend auf jungewelt.de und als App für nur sechs Euro lesen. Das Abo endet automatisch, keine Kündigung erforderlich.
Dein Abo zählt!
Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.
Abo abschließen
Gedruckt
Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.
Verschenken
Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.