Radioaktive Flut in Fukushima
Japan: IAEA prüft Verklappungspläne von zerstörtem AKW. Abschließende Einschätzung im April
Igor Kusar, TokioAuch fast elf Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima nehmen die Vertuschungen und Skandale rund um den AKW-Betreiber Tepco kein Ende. Jüngstes Beispiel ist der Streit um den Umgang mit dem Wasser, mit dem der geschmolzene Reaktor gekühlt wird. Dieses radioaktive Kühlwasser lagert zur Zeit – zusammen mit Regen- und Grundwasser – in riesigen Tanks. Da deren Kapazitätsgrenze im Laufe dieses Jahres laut Tepco erreicht sein wird, entschied die japanische...
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