Dämpfer für Weltwirtschaft
IWF senkt Wachstumsprognose. G20-Staaten wollen auf gemeinsame Erklärung verzichten
Raphaël SchmellerEs war erwartet worden: Die Weltwirtschaft wird nach einer Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) in diesem Jahr deutlich langsamer wachsen als ursprünglich angenommen. Hauptgrund hierfür seien die Folgen des Ukraine-Kriegs, so der IWF am Dienstag. Gleichzeitig rechnet die Organisation für 2022 mit einer hohen Inflationsrate, angetrieben unter anderem von gestiegenen Energie- und Lebensmittelpreisen. »Die Aussichten für die globale Wirtschaft haben einen h...
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