Dein roter Faden in wirren Zeiten
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Aus: Ausgabe vom 24.04.2023, Seite 16 / Sport
Leichtathletik

Nur knapp verfehlt

London. Der Kenianer Kelvin Kiptum kommt dem Welt­rekord seines Landmannes Eliud Kipchoge immer näher. Bei seinem Sieg beim London-Marathon am Sonntag lief er in 2:01:25 Stunden ins Ziel. Damit blieb der 23jährige nur 16 Sekunden über Kipchoges Weltrekord von 2:01:09 Stunden. Kiptum war bereits bei seinem Marathondebüt im Dezember 2022 in Valencia dem Weltrekord von Kipchoge mit 2:01:53 Stunden nahegekommen. Zweiter wurde Geoffrey Kamworor (Kenia; 2:04:23) vor Tamirat Tola (Äthiopien; 2:04:59). Zum Abschied vom Marathon belegte der Brite Mo Farah den neunten Platz. Der mehrfache Langstreckenolympiasieger absolvierte die Strecke in 2:10:28 Stunden. (dpa/jW)

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