Petro geht in die vollen
Kolumbiens Präsident tauscht sieben Minister aus und erklärt Koalition für beendet. Hintergrund ist Blockadehaltung bei zentralen Reformvorhaben
Frederic SchnattererDer Schritt ist drastisch. Am Mittwoch hat Kolumbiens linker Präsident Gustavo Petro gleich sieben Minister ausgetauscht. Via Twitter teilte Petro mit, dass mit dem neuen Kabinett »der Weg des Wandels« fortgesetzt werden solle, »für den Millionen Kolumbianer gestimmt haben«. Die neue Regierung werde nun die Anstrengungen für »unsere Agenda des sozialen Wandels im Dienste der großen Mehrheit der Bürger und Völker Kolumbiens verdoppeln«.
Ins Auge fallen die Abgänge vo...
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