Inflation in Euro-Zone weiter gestiegen
Berlin. Die Inflation in der Euro-Zone ist im April wieder leicht gestiegen. Die Verbraucherpreise legten binnen Jahresfrist um sieben Prozent zu, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch mitteilte. Im März hatte die Teuerungsrate bei 6,9 Prozent gelegen. Besonders hoch war der Preisauftrieb in den baltischen Staaten Estland (13,2 Prozent), Lettland (15,0 Prozent) und Litauen (13,3 Prozent), besonders niedrig fiel die Teuerung mit 3,3 Prozent in Belgien aus. Die BRD lag mit 7,6 Prozent leicht über dem Durchschnitt. (dpa/jW)
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.
Mehr aus: Kapital & Arbeit
-
IWF rät zu Lockerung der Schuldenbremse
vom 19.05.2023 -
Getreideabkommen verlängert
vom 19.05.2023 -
Benzingestank im Nigerdelta
vom 19.05.2023