Eine Letter kommt immer gut an
Relikte des Leuchtreklamezeitalters: Das Berliner Buchstabenmuseum zeigt Schrifttypen ehemaliger Kaufhäuser von 1980 bis heute
Barbara EderAngeblich soll es ein Buchstabe gewesen sein, der den Arzt und Existenzanalytiker Viktor Frankl (1905–1997) zum Verbleib in seiner Geburtsstadt Wien veranlasst hatte. Der von den Nazis als Jude Verfolgte ließ sein Visum für die USA verfallen und richtete sich nach einem Wink seines Vaters. Während eines Spaziergangs durch die Ruinen der Synagoge in der Wiener Tempelgasse fand der Vater ein Stück Stein mit einem eingravierten Schriftzeichen. Es stammte aus einer Tafe...
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