Unsichtbares Sterben
Untersuchung zu Sudan: Zahl der im Krieg Getöteten und Verstorbenen weit höher als angenommen
Saskia JaschekDer seit über 19 Monaten andauernde Krieg in Sudan hat zur »größten humanitären Katastrophe der Welt« geführt, wie Hilfsorganisationen hervorgehoben haben. Mehr als zwölf Millionen Menschen sind bisher zur Flucht gezwungen worden. Nun bestätigt eine aktuelle Untersuchung, worauf Beobachter seit langem hinweisen: Die Zahl der zivilen Opfer ist sehr viel höher als bislang vermutet. Demnach sollen etwa 90 Prozent der Todesfälle im Hauptstadtbundesstaat Al-Khartum undok...
Artikel-Länge: 4295 Zeichen
Uneingeschränkter Zugriff auf alle Inhalte: Erleben Sie die Tageszeitung junge Welt in gedruckter oder digitaler Form – oder beides kombiniert.
Nachrichtenauswahl und -aufbereitung erfordern finanzielle Unterstützung. Die junge Welt finanziert sich größtenteils durch Abonnements. Daher bitten wir alle regelmäßigen Leser unserer Artikel um ein Abonnement. Für Neueinsteiger empfehlen wir unser Online-Aktionsabo: Einen Monat lang die junge Welt als Onlineausgabe bereits am Vorabend auf jungewelt.de und als App für nur sechs Euro lesen. Das Abo endet automatisch, keine Kündigung erforderlich.
Dein Abo zählt!
Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.
Abo abschließen
Gedruckt
Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.
Verschenken
Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.