Vergiftetes Verhältnis
Dauerkrise in russisch-georgischen Beziehungen: Streit über Raketenabwurf in Südossetien neuer Höhepunkt. Tbilissi beschwichtigt: »Wir befinden uns nicht im Kriegszustand.«
Knut Mellenthin»Wir befinden uns nicht im Kriegszustand mit Rußland«, verkündete Georgiens Präsident Michail Saakaschwili am vergangenen Freitag in einer Rede vor Studenten. Vorausgegangen waren drei, vier heiße, emotionsgeladene Tage, die diese völlig banale Feststellung offenbar angeraten sein ließen. Am Dienstag hatte die Regierung in Tbilissi gemeldet, daß am Vortag zwei russische Kampfflugzeuge 70 bis 80 Kilometer weit in den georgischen Luftraum eingedrungen...
Artikel-Länge: 2683 Zeichen
Uneingeschränkter Zugriff auf alle Inhalte: Erleben Sie die Tageszeitung junge Welt in gedruckter oder digitaler Form – oder beides kombiniert.
Nachrichtenauswahl und -aufbereitung erfordern finanzielle Unterstützung. Die junge Welt finanziert sich größtenteils durch Abonnements. Daher bitten wir alle regelmäßigen Leser unserer Artikel um ein Abonnement. Für Neueinsteiger empfehlen wir unser Online-Aktionsabo: Einen Monat lang die junge Welt als Onlineausgabe bereits am Vorabend auf jungewelt.de und als App für nur sechs Euro lesen. Das Abo endet automatisch, keine Kündigung erforderlich.
Dein Abo zählt!
Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.
Abo abschließen
Gedruckt
Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.
Verschenken
Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.