In der Mitte wir, zum Sterben verurteilt
Der irritierende Weltkriegsroman »Der Wald der Gehenkten« des rumänischen Schriftstellers Liviu Rebreanu
Stefan GärtnerEs ist nicht das schlechteste Zeichen, wenn man aus Literatur nicht gleich schlau wird, und wer immer Thomas Mann nicht mag, dem geht entweder die Ironie auf die Nerven oder der Umstand, dass so relativ offenliegt, wie das alles gemeint ist.
Dass so relativ offenliegt, wie das alles gemeint ist, hat auch Erich Maria Remarques »Im Westen nichts Neues« nicht geschadet; sieben Jahre zuvor, 1922, veröffentlichte der Rumäne Liviu Rebreanu (1885–1944) seinen Weltkriegsrom...
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