Dein roter Faden in wirren Zeiten
Gegründet 1947 Dienstag, 1. April 2025, Nr. 77
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Dein roter Faden in wirren Zeiten
  • Mütze auf und durch

    Vor Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe begann Verhandlung über Klagen gegen vorgezogene Neuwahlen. Klägern werden kaum Chancen eingeräumt
  • Zuviel zuwenig

    Zur Armutspolitik der SPD-Grünen-Bundesregierung.
    Von Joachim Rock
  • Ausbildungspakt gescheitert

    DGB Berlin-Brandenburg prangert wachsende Lehrstellenlücke an. Immer mehr Jugendliche in »Verschiebebahnhöfen« und »Warteschleifen«
    Von Rainer Balcerowiak
  • Aufruf für Linkspartei

    Initiative »Gewerkschafter wählen links« gegründet. Inhaltliche Nähe zu IG Metall und ver.di betont. Schluß mit der »Wahl des kleineren Übels«
    Von Daniel Behruzi
  • Lex Bauwagen in Hamburg

    Musterprozeß zur Aktion »Einmal im Leben pünktlich sein« mit Verurteilung der Angeklagten beendet
    Von Swantje Unterberg
  • Abgeschrieben

    Auszüge aus einer Rede auf der Kölner Montagsdemo vom 1. August
  • Ruhe in Heilshoop

    Pächter von Neonazitreffpunkt in Schleswig-Holstein gibt Laden auf. Hintergrund dürften Differenzen in der rechten Führungsriege in Norddeutschland sein
    Von Wolfram Siede
  • Aufruf zum Sozialismus

    Eröffnung der 16. Weltfestspiele in Caracas. 17000 Teilnehmer aus 144 Staaten. Präsident Chávez: USA sind nicht unbesiegbar
    Von Harald Neuber
  • Terroralarm wegen Kuhmist

    Wie wird ein tödliches Gift gebraut? Die Washington Post weiß es: Aus Pferdeäpfeln, Fisch, Mehl und Wasser
    Von Rainer Rupp
  • Glanzfassade blättert

    Indiens Wirtschaftsmetropole Mumbai hat schwer an den Folgen der jüngsten Flut zu tragen. Privatisierung sorgte nicht für Sicherheit
    Von Thomas Berger
  • Kamikaze-Angriff

    Heute wird in Berlin des Nichtweitermachers Hunter S. Thompson gedacht
    Von Falko Hennig
  • Genug Geld

    Sind die Arbeitslosen faul? Sind die Löhne zu hoch? Müssen wir alle sparen?
    Von Christoph Jünke
  • Tödliche Lüge

    Aus dem Keller, durch die Wüste ans Licht – in den Quatsch. In »Die Insel« muß ein Science-Fiction-Pärchen einiges durchmachen
    Von Tina Heldt
  • Traurig oder froh?

    Das Mysterium des Hammerwerfens: Markus Esser im Interview
    Von Klaus Weise, Helsinki