Gegründet 1947 Dienstag, 3. Februar 2026, Nr. 28
Die junge Welt wird von 3063 GenossInnen herausgegeben

Ansichten

03.02.2026

  • Klöckners Medienmeinung

    Die Reaktionen der bürgerlichen Presse auf medienkritische Antworten der Bundestagspräsidentin Julia (CDU) im Interview mit der Bild am Sonntag, sind Thema der Medienschau von Montag.
    Von (ro)
  • Den Wogen trotzen (Havanna, 1.2.2026)

    Insel des Widerstands

    Wenn Trump Kuba zur »außerordentlichen Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA« erklärt, dann ist es die Existenz der sozialistischen Republik an sich, an der er sich stört.
    Von Nick Brauns

02.02.2026

  • Wie man internationale Geschäfte in zehn Jahren begleichen wird,...
    Kommentar 1 Leserbriefe

    Der Weg zur Weltwährung

    Xi Jinping zeichnet den Weg des Renminbi Yuan zur Weltwährung vor. Objektives Interesse an einer Diversifizierung haben alle potentiellen Opfer der US-Politik – nach Stand der Dinge also eigentlich jeder.
    Von Jörg Kronauer
  • Eher verschämt

    Israels Armee hat die vom Ministerium in Gaza genannte Zahl von 71.000 getöteten Palästinensern bestätigt. Für deutsche Medien, die diese Angaben mit Verweis auf Hamas angezweifelt haben, kein Grund zur Selbstkritik.
  • Nationalistisches Gedenken: Selenskij zu Besuch am Denkmal für d...
    Kommentar 1 Leserbriefe

    Selenskij bremst

    Mit seiner Behauptung, über Gebietsabtretungen könnten nur er und Russlands Präsident sprechen, brüskiert der ukrainische Staatschef die USA und degradiert die laufenden Friedensverhandlungen zu bloßen Gesprächen.
    Von Reinhard Lauterbach

31.01.2026

  • Kommentar 2 Leserbriefe

    Mehr als eine Geste?

    Geht es Russland bei seinen Angriffen darum, die ukrainische Zivilbevölkerung am Heizen, Kochen und Duschen zu hindern? Ja und nein. Denn Kraftwerke sind typische Dual-Use-Anlagen.
    Von Reinhard Lauterbach
  • Das politische System im Iran ist das Ergebnis jahrzehntelanger ...
    Medienschau 1 Leserbriefe

    Festival der Lügen

    Die Kennzeichnung der iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation freut die Medien. Aber warum eigentlich?
    Von Jörg Tiedjen
  • Breit gestreut

    Am Freitagmorgen hatte Kai Wegner maximale Reichweite: Eine Million X-Nutzer hatten sich den Appell des Berliner Senatschefs nach Tausalz angesehen. Ab Freitag wird nun gesalzen. Die breite X-Streuung wirkt.
    Von Arnold Schölzel
  • Ohne Senf? Mario Voigt läuft sich für den Sommer warm (Mühlhause...
    Porträt 1 Leserbriefe

    Authentischer Typ des Tages: Mario Voigt

    Voigt ist echt. Unvergessen, wie er 2024 mit einem lässigen »Ne, Sie haben Mett gesagt« den – natürlich – Wessi Höcke als solchen bloßstellte. Doch nun funkt diese Plagiatsaffäre dazwischen.
    Von Nico Popp
  • In Erinnerung an die Opfer. Plakate mit den von der Bundespolize...
    Minneapolis

    Ohne Kommentar

    In Erinnerung an die Opfer. Plakate mit den von der Bundespolizeieinheit ICE in Minneapolis getöteten Renée Good und Alex Pretti.

30.01.2026

  • Der China-Besuch ist für den britischen Premier eine gute Orient...

    Suche nach Alternativen

    Neue Geschäftsmöglichkeiten für britische Unternehmen, neue chinesische Investitionen in Großbritannien: Das ist wichtig für den Premier, doch die Motive, die ihn nach Beijing trieben, reichen darüber hinaus.
    Von Jörg Kronauer
  • Medienschau 1 Leserbriefe

    Knüller: Reiche ist nicht Habeck

    Stagnation in Permanenz, Deutschland im Niedergang. Das darf nicht sein, Wachstum muss wieder her (wieso eigentlich, fragt mal wieder keiner), weshalb die Politik endlich mit beherzten Reformen durchgreifen soll.
  • Presse im Iran warnt vor den Konsequenzen eines US-Angriffs auf ...
    Kommentar 1 Leserbriefe

    Leicht entflammbar

    Es dürfte das kurzfristige Ziel Washingtons sein, die Islamische Republik nicht zu stürzen, sondern durch Drohungen einschließlich eines begrenzten Militärschlages und Verhandlungsangebote gefügig zu machen.
    Von Nick Brauns
  • Sitzt bequem: Fischer bei einer Veranstaltung an der Freien Univ...
    Porträt 4 Leserbriefe

    Kriegsfreiwilliger des Tages: Joschka Fischer

    Her mit der Bombe, aber bitte die »europäische« Edition: Der ehemalige grüne Außenminister ist zur Stelle. Denn das »große Deutschland« kann sich nicht »irgendeine kleine Rolle am Rande erlauben«.
    Von Nico Popp