Leserbrief zum Artikel Erstschlag gegen Leser
vom 07.04.2012:
Nicht mit letzter Tinte - mit frischem Blut
Nicht mit letzter Tinte - mit frischem Blut
...am liebsten, wie seinerzeit Bettina von Arnim es tat in ihrem Protestbrief an den preußischen König wegen der Lage des Berliner Proletariats, denn im Traum begegnete mir meine Mutter, Jüdin und Widerstandskämpferin aus dem Berliner Proletariat, und sie fragte mich, als ich ihr von der akuten Kriegsgefahr erzählte: "Was sagen die Völker? Das israelische Volk und das iranische Volk?" "Sie fangen an, sich Briefe zu schreiben - über die möglichen Frontlinien hinweg." "Was für Briefe?" "Liebesbriefe sozusagen. Vorwiegend junge Leute beider Seiten, die nicht ins Gras beißen wollen, schreiben sich, obwohl sie sich noch nie im Leben begegnet sind, daß sie sich lieben." "Wie viele Menschen beteiligten sich denn an dieser Aktion?" "Tausende Menschen. Und es werden täglich mehr." "Gut so. Das ist der Weg."
...am liebsten, wie seinerzeit Bettina von Arnim es tat in ihrem Protestbrief an den preußischen König wegen der Lage des Berliner Proletariats, denn im Traum begegnete mir meine Mutter, Jüdin und Widerstandskämpferin aus dem Berliner Proletariat, und sie fragte mich, als ich ihr von der akuten Kriegsgefahr erzählte: "Was sagen die Völker? Das israelische Volk und das iranische Volk?" "Sie fangen an, sich Briefe zu schreiben - über die möglichen Frontlinien hinweg." "Was für Briefe?" "Liebesbriefe sozusagen. Vorwiegend junge Leute beider Seiten, die nicht ins Gras beißen wollen, schreiben sich, obwohl sie sich noch nie im Leben begegnet sind, daß sie sich lieben." "Wie viele Menschen beteiligten sich denn an dieser Aktion?" "Tausende Menschen. Und es werden täglich mehr." "Gut so. Das ist der Weg."