Washington sieht »neue Gefahren«
Jugoslawische Militärpräsenz in Montenegro hochgespielt. Kouchner neuer UN-Verwalter
Offenbar bereitet die US-Regierung derzeit propagandistisch neue Aktionen gegen Jugoslawien vor. So äußerten sich Regierungsvertreter in Washington »besorgt über die verstärkte jugoslawische Militärpräsenz in Montenegro«. Der jugoslawische Präsident Slobodan Milosevic habe die Truppenstärke vervierfacht und rund 40 000 Soldaten in der Teilrepublik stationiert, sagte Außenamtssprecher James Foley am späten Freitag abend in Washington. Die angebliche Stationierung ste...
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